Schulmaskottchen

Schulmaskottchen

Das Schülerparlament hat beschlossen, dass sie sich eine Friedenstaube als Schulmaskottchen wünschen.

Unsere WG-Lehrerin Frau Burtscher hat eine Friedenstaube selber genäht und diese wird jetzt bei vielen Veranstaltungen auftauchen.

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Violau – Ein Schullandheim zum Wohlfühlen

Kindersätze übers Schullandheim:

Das Essen war super lecker und abwechselnd. Man hat sich dort richtig frei gefühlt. Es gab super Aktivitätsmöglichkeiten. Es gab total viele Tiere und eine super Disco. (Alexandra)

Man hatte sehr viel Freizeit, die man mit schönen Dingen verbringen konnte. (Angelina)

Hier gibt es leckeres Essen. Die Dorfralley war cool. (Jan)

Dort ist das Essen sehr gut. Man hat sich frei gefühlt. (Vincent)

Ich fand die Disko cool. Die Lamas und Meerschweinchen waren süß. (Lara)

Man fühlte sich im Schullandheim wie zu Zuhause und wollte nicht mehr weg.

Das Essen war bombastisch super lecker. (Charlotte)

Die Disko fand ich richtig cool. (Ferdinand)

Man fühlt frei und das Gelände ist groß. (Aris)

Mir hat das Essen ganz super gefallen. (Leonie)

Man fühlt sich schnell wohl mit den tollen Zimmern und der vielen Natur und den Tieren. (Kira)

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Im Teamband.

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Tanzen in der Disco.

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Betten beziehen in den gemütlichen Zimmern.

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Schullandheimfahrt nach Violau

Auch in diesem Schuljahr machte sich erneut eine große Gruppe ViertklässlerInnen, ihre Lehrkräfte und weitere Begleitpersonen auf, um gemeinsam fünf Tage „Schullandheim“ zu erleben. Dieses Mal im kleinen Dorf Violau, nahe Augsburg. Der Schullandheimleiter Herr Meier und seine MitarbeiterInnen des Bruder-Klaus-Heims empfingen uns herzlich und sorgten unseren gesamten Aufenthalt dafür, dass es sich jeder so richtig gut gehen lassen konnte. Die Leidenschaft für italienisches Essen und die Freude an selbstangebautem Gemüse und guten Produkten, spiegelten sich in jedem Essen wieder und ließen uns immer mit großer Vorfreude zum Speisesaal gehen. Beim Anblick des riesigen Außengeländes sowie der großen, gemütlichen Kinder- und Klassenwohnzimmer, verflogen dann bei vielen auch die letzten Heimwehgefühle. Jetzt konnte es los gehen.

Die Kinder genossen vor allem die vielen Freiheiten, die ihnen das Außengelände bot. Zwischen Seilbahn und Drehscheibe („Höllenrad“), Lamas im Freigehege, Fußballplatz, Tipi, Tischtennisplatten, Meerschweinchengehege oder beim Lager bauen im nahegelegenen Wald konnte es einem erst gar nicht langweilig werden. Jeder Tag war voll von spannenden und tollen Unternehmungen und Erlebnissen.

In kleinen GrupIMG_4563pen und auf eigene Faust, erkundeten die Kinder Violau und beantwortetet gemeinsam Fragen zum Dorf. Bei einer Waldführung waren sie Specht und Wildschwein auf der Spur. In der Sternwarte auf dem Schullandheimgelände mit dem Hausleiter Herrn Meier, lernten die Kinder nicht nur von Planeten und dem Weltall, sondern auch wichtige Dinge für’s Leben. Eigens belegte Pizza wurde an einem Abend für alle, von Herrn Meier im Steinofen des gemütlichen Pizzahauses gebacken und dort mit Begeisterung verzehrt. Es blieb aber immer auch gemeinsame „Klassenwohnzimmerzeit“ zum spielen oder um in Ruhe den Tag ausklingen zu lassen.

Auf Wildschweinjagd im Wald.

Auf Wildschweinjagd im Wald.

Nicht nur am Tag, sondern auch am Abend war dennoch immer was los. Die Kinderdisco im Bootshaus am Weiher, bei der nicht nur die Kinder viel Spaß hatten oder der gemeinsame „Bunte Abend“, dessen gesamtes Programm und Gestaltung fest in Kinderhand lagen, waren beides einmalige und vergnügliche Erlebnisse. Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck kamen dann alle wieder wohlbehalten in Ottobrunn am Pausenhof der Grundschule an und freuten sich sehr über ein Wiedersehen. Und trotzdem waren es nicht wenige, die ihren Schullandheimaufenthalt gerne noch etwas verlängert hätten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Theater Maskara

Am 21.217 besuchte uns Stefan Knoll vom „Theater Maskara“. Mit Hilfe von vielen Masken spielte er ganz alleine das Märchen „Das Wasser des Lebens“ für uns.

Als Zugabe führte er uns nochmal sein tolles Aufnahmegerät vor, mit dem er sich selbst musikalisch begleitet hatte.

 

Und das schreiben die Kinder der 1c zu diesem Theaterstück:

 

Bei dem Theater Maskara war ein König krank.

Die Söhne haben versucht, ihrem Vater zu helfen.

Der kleinste Sohn hat ihm dann geholfen. (Fabian)

 

Drei Königssöhne wollen dem kranken Vater helfen.

Der jüngste Sohn holt das Heilwasser und rettet seine Brüder. (Felicia)

 

Es war einmal ein König, der hatte drei Söhne. Der König war krank.

Um gesund zu werden, brauchte er das Wasser des Lebens.

Erst kam der große Sohn dran.

Er erzählte dem Zwerg, der ihm helfen wollte, nichts und kam in die Felsspalte.

Der zweite Sohn hat es genauso gemacht.

Der 3. Sohn hat mit Hilfe des Zwergs das Wasser des Lebens gefunden. (Maren)

 

Ich fand es schön, dass ein Mann so viele Menschen gespielt hat –

und lustig war es auch. (Frida)

 

Monika Michel-Wendel

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Aktion für den Ottobrunner Tisch

Dieses Jahr veranstalteten wir wieder eine Sozialaktion zu Gunsten des Ottobrunner Tisches.

In der Adventszeit riefen wir alle Familien zu Spenden von Drogerieartikeln auf, die besonders benötigt werden und auch im Januar noch gerne verteilt werden. Es kamen fünf große Kisten zusammen. Außerdem kommt die Hälfte des Erlöses vom Verkauf auf dem Ottobrunner Christkindlmarkt auch diesem Zweck zu Gute.

Am 21.12.2016 übergaben die Kinder des Schülerparlaments und Vertreter der 1. Klassen alles an den Ottobrunner Tisch.

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Deutschland sucht den Weihnachtsmann

Die Schulspielgruppe unter Leitung von Frau Elke Reuscher spielt am 14.12.16 und 15.12.16 das Theaterstück: Deutschland sucht den Weihnachtsmann.

Der Weihnachtsmann hat so stark zugenommen, weil es so gerne Kekse isst, dass der Schlitten unter ihm zusammenbricht. Deshalb suchen die Wichtel und Weihnachtsmann und Weihnachtsfrau einen Ersatz. Sie veranstalten ein Casting. Es bewerben sich Schneewittchen und die 7 Zwerge, Hänsel und Gretel und das Rumpelstilzchen.

Die Kinder sangen und spielten mit großem Eifer und hoher Professionalität auf der mit vielen Einzelheiten hergerichteten Bühne. Alle Übergänge klappten reibungslos. Einige Kinder trauten sich ein Gesangssolo zu und meisterten dies bravourös. Ein sehr großer Applaus belohnte alle am Schluss.

Im Anschluss an die Aufführung feierte die ganze Schulfamilie auf dem Pausenhof. Der Elternbeirat hatte traditionellerweise eine Bewirtung in stimmungsvoller Atmosphäre bereitgestellt.

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Ottobrunner Christkindlmarkt

Auch in dieses Jahr fand in Ottobrunn ein Christkindlmarkt am Rathaus statt. Wie alle drei Jahre stellte auch die Grundschule an der Friedenstraße einen Stand, bei dem Verkauf und Organisation  der Elternbeirat übernahm. Hierfür bastelten die Kinder im Kunst – und WG-Unterricht fleißig Weihnachtsschmuck: Teelichter, Adventssterne und Weihnachtskarten. Auch Leckereien wie Schokocrossies und Plätzchen wurden im Vorfeld von den Schülern gebacken und angeboten.

Zur Eröffnung des Christkindlmarktes am Samstag sangen die Klassen 3a und 2c drei Weihnachtsliedern. Außerdem gab es auch einige mutige Zweitklässler, die mit Trompete oder Blockflöten adventliche Stimmung verbreiteten. Dieses Engagement belohnte der Nikolaus mit kleinen Geschenken

M. Reindl

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Die Adventszeit hat begonnen

Seit vielen Jahren erfreut die Krippe mit den getöpferten Hirten, Schafen und der heiligen Familie unsere Kinder in der Adventszeit und stimmt sie auf das Weihnachtsfest ein.  Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit wird eine Krippenlandschaft in der Aula aufgebaut.

 

Wir wünschen der gesamten Schulfamilie eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

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Schneemann bauen im Herbst

Hoppla, eigentlich ist es doch erst Anfang November…! schnee2

Trotzdem liegt in Ottobrunn so viel Schnee, wie manchen Winter nicht.

 

 

 

 

 

 

 

schnee1Da ist es doch klar, dass die 1b im Sportunterricht die Zeit nutzt und Schneemänner um die Wette baut!

M. Reindl

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Die Traumschule

Am 26. und 27.7.16 verabschiedeten sich die Viertklässler mit einer tollen Musicalaufführung von ihrer Grundschule.

Im Musical „Die Traumschule“ erleben Kinder ihren ersten Schultag in einer ganz besonderen Schule: Mit einem Zug reisen sie in die Vergangenheit, spielen in der Sportstunde im Fußballstadion mit richtigen  Profis, erleben einfühlsame Lehrkräfte und Klassenkameraden …

Unter der Leitung der Lehrerinnen Frau Reindl, Frau Breuer und Frau Liebelt studierten die Kinder das Stück mit viel Einsatz ein. Ein mitreißender Chor riss die Zuschauer mit und beim Tanz staunten alle über die Präzision.

Besonders bei der Abendaufführung und beim anschließenden Beisammensein wurde das Miteinander der Schulfamilie wieder deutlich spürbar.